Genf Premiere: 322 km/h schnelles High-Performance-Cabrio



Jaguar präsentiert auf dem kommenden Genfer Auto-Salon das F-TYPE SVR Cabrio sein erstes vom Geschäftsbereich Special Vehicle Operations entwickeltes Serienmodell.

Der mit dem auf 575 PS gesteigerten 5.0 Liter V8 Kompressor bestückte Top-Athlet bewältigt den Sprint von 0 auf 100 km/h in 3,7 Sekunden - und damit nochmals 0,4 Sekunden schneller als der 550 PS starke F-TYPE R.

Das Cabrio bringt es auf eine Höchstgeschwindigkeit von 314 km/h und weist sich unter anderem durch ein spezielles Aerodynamik-Paket, größere Rad/Reifen-Kombinationen, optionale Karbon/Keramikbremsen und ein betont sportliches Interieur aus.

Als neue Speerspitze der F-TYPE-Baureihe ist das Cabrio ab 145.400 Euro, ab 138.400 Euro für das Coupé ab sofort bestellbar. Die offizielle Einführung bei den deutschen Jaguar Händlern ist im Juni.

Das Modelljahr 2017 des F-TYPE Cabriolets besteht dann aus den Modellen mit 340 PS, 3.0 Liter V6, Heckantrieb mit Schalt- oder Automatikgetriebe, mit 380 PS, 3.0 Liter V6, Heckantrieb mit Schaltgetriebe, Heck- oder Allradantrieb mit Automatikgetriebe, auch als British Design Edition, mit 550 PS, 5.0 Liter V8, Heck- oder Allradantrieb mit Automatik und mit 575 PS 5.0 Liter V8, Allradantrieb mit Automatik.






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Jetzt mit 550 PS und Allrad in den Frühling

Die Cabriolet-Palette des Jaguar F-Type wurde von drei auf sieben Varianten erhöht. Neben den bislang schon erhältlichen Versionen mit Automatikgetriebe und Heckantrieb kommen als neue Frühlingsboten Varianten mit Allradantrieb, Sechsgang-Schaltgetriebe sowie eine 550 PS starke und sowohl mit Heck- als auch Allradantrieb kombinierbare "R"-Version hinzu.

Noch haben Schnee und Frostgrade Deutschland fest im Griff. Doch in den Garagen träumen die zum Winterschlaf verdammten Cabriolets schon von der ersten Ausfahrt, ist doch der astronomische Frühlingsanfang am 20. März nur noch gut sechs Wochen entfernt.

Auch Jaguar trägt den Sehnsüchten nach wieder längeren Tagen durch die Erweiterung der F-TYPE Modellpalette auf insgesamt vierzehn ins Varianten Rechnung.

Die Preise des F-TYPE starten bei 65.000 Euro, für die mit einem hochwertigen Stoffverdeck ausgerüsteten neuen F-TYPE Cabriolets starten sie bei 72.000 Euro für den 340 PS starken F-TYPE V6 Kompressor mit Handschalter und gipfeln im 119.800 Euro teuren und 300 km/h schnellen F-TYPE R AWD Cabriolet.

Das komplett in Aluminium gebaute Cabriolet führt zum Marktstart im Frühjahr 2015 das dynamische und genussvolle Offenfahren à la Jaguar in neue Sphären. Dank des Allradantriebs, eines in Zusammenarbeit mit ZF entwickelten Sechsgang-Schaltgetriebes und der elektromechanischen Servolenkung genießen Jaguar F-TYPE Kunden noch stärkeren Durchzug.

Auch das F-TYPE Coupé profitiert von der neuen Technik wie Allradantrieb und Schaltgetriebe.

Als Einstiegsmodell fungiert der offene F-Type mit 340 PS starkem V6 Kompressor, Handschaltgetriebe und Heckantrieb; Topmodell der Baureihe ist das neue 550 PS mächtige F-Type R AWD Cabriolet mit V8 Kompressor, Allradantrieb und Achtstufen-Quickshift-Automatik.

Das maximale Drehmoment von 680 Nm gelangt je nach Wunsch auf eine oder beide Achsen. Mit der Extra-Traktion im Rücken egalisiert das R AWD Cabriolet die 0-100 km/h-Zeit des R Coupés von 4,1 Sekunden und erreicht eine elektronisch begrenzte Höchstgeschwindigkeit von 300 km/h.#

Das neue F-Type R Cabriolet ersetzt das bisherige V8 S-Modell mit 495 PS und ausschließlich angetriebener Hinterachse.

Der bewährte Jaguar 5.0 Liter V8 stellt dank Direkteinspritzung und Twin-Vortex-Kompressor seine Qualitäten voll unter Beweis. Bei heruntergelassenem Verdeck und freier Straße geht sein unverwechselbarer Soundtrack stark unter die Haut.

Den Allradantrieb bietet Jaguar in Kombination mit dem 380 PS starken 3.0 S V6 Motor und dem V8 Top-Aggregat an. Fester Bestandteil ist ein von Jaguar selbst entwickelte Kontrollsystem, welches das durch den Allradantrieb eröffnete Plus an Fahrdynamik bis zur Obergrenze mobilisiert.

Das nach dem „torque-on-demand”-Prinzip (zu Deutsch: Drehmoment nach Bedarf) arbeitende Allradsystem schickt auf trockener Fahrbahn 100 Prozent des Drehmoments an die Hinterräder. So bewahrt Jaguar den Heckantriebs-Charakter des Cabriolets und vermeidet zugleich Reibungsverluste im Antriebsstrang.

Neues auch beim Getriebe: Für jene Enthusiasten, die sich die Freude am Selbstschalten auch in modernen Zeiten nicht nehmen lassen wollen, bietet Jaguar für Modelle mit Heckantrieb und hochdrehendem V6 ein manuelles Sechsganggetriebe an. Mit Schaltwegen von nur 45 Millimetern und für die „Spitze-Hacke“-Technik optimal angeordneten Pedalen bietet die eng abgestufte Box alle Voraussetzungen für ein definitives Jaguar Sportwagen-Erlebnis.

Von außen sind die AWD-Modelle an einer Motorhaube mit stärker akzentuiertem „Power-Dom” zu erkennen. Die beidseitigen Lüftungsschlitze liegen stärker auseinander und sind weiter in Richtung Front angeordnet als bei den Varianten mit Heckantrieb.

Die Preise der vier neuen F-TYPE Cabriolet-Varianten sind mit Schaltgetriebe 72.000 Euro, als S Cabriolet mit Schaltgetriebe 84.000 Euro, als AWD Cabrio 92.500 Euro, F-TYPE R Cabrio 113.800 Euro, als AWD Cabrio 119.800 Euro

(05.02.2015)


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Die Leser von Auto Bild Klassik küren bei der alljährlichen Leserwahl die Neuerscheinung Jaguar F-TYPE in seiner Klasse zu „Klassiker der Zukunft“.

Jaguar Land Rover-Geschäftsführer Peter Modelhart


Zur Preisverleihung hatte Auto Bild Klassik in diesem Jahr nach München geladen. Das Magazin für Oldtimer und Youngtimer freute sich bei der vierten Auflage der Goldenen Klassik-Lenkräder über eine Beteiligung von fast 27 000 Lesern und Online-Usern, die in insgesamt 13 Kategorien ihr Votum abgeben konnten.

Triumphator aus Großbritannien bei der Wahl zum Goldenen Klassik-Lenkrad 2013 ist der neue Jaguar F-TYPE. Für den rassigen Roadster entschieden sich 6077 Leser und bescheren ihm so den Titel „Klassiker der Zukunft“ in der Klasse Cabrios und Roadster.

Peter Modelhart übernahm in München die Auszeichnung für den Jaguar F-TYPE. Der Jaguar Land Rover-Geschäftsführer erklärt: „Der Wettbewerb von Auto Bild Klassik unterstreicht, welche zeitlosen und beliebten Modelle aus unserem Haus kommen: Darüberhinaus sind wir natürlich auch sehr froh über unsere Klassiker der Zukunft: dass die Leser unseren aktuellen Neulingen, wie Jaguar F-TYPE und dem neuen Range Rover, auf Anhieb das Potenzial zum Klassiker zubilligen."
Dies spiegelt sich auch in der Nachfrage nach beiden Modellen in Deutschland wider.